Das Gebiet ist vom Zugang her unterhalb des Plateaus von Gaicht zu finden, der Zugang ist bei dem Häuschen schräg (ostwärts schräg) vis-à-vis ein bisschen versteckt bei einem kleinen Findling mit einem roten (und darübergemalten blauen) Punkt. Danach gehts leicht kurvig südwestwärts und bei der Geländekuppe nach rechts, einem kleinen Felsband entlang, dann direkt nach unten, zwischen Wurzelwerk und und umgerissenen Bäumen über einen solchen letzteren nach rechts wiederum unter ein massiveres Fesband und selbigem entlang (50m) bis zu einem "Chlack", welcher unmittelbar mithilfe eines roten Seils zum Kommissär Bärlach und der minimen Hochebene des Klettergebiets Gaicht führt (
http://www.bimano.ch/Holenstein bietet eine noch bessere Zugangsinformation - der Holenstein ist tatsächlich am besten vom selben Parkplatz zugänglich).
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> Zwei Routen muss ich noch besser bolten: die Mondlandungslüge und den Herrn Dr. Geheimrat, ansonsten sollten die boulderigen Touren sicherungstechnischen Mindestanforderungen mehr als genügen.
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> Falls jemand noch neue Touren bolten will: Bitte sehr, unterhalb der letzten Route hat es noch Potenzial in Hülle und Fülle, sowohl für Soft- als auch Hardmovers.
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> Für Kletterfreunde östlich von Biel bietet sich bei starker Verkehrslage in Biel (kann gut eine Viertelstunde dauern) das Folgen der Autobahn bis nach Frinvillier (Ausfahrt), Orvin, Lamboing und halber Strecke runter nach Twann, dann links hoch nach Gaicht an (dies kann v.a. als Wochenendreisende mehr als empfohlen werden, zumal sich während der Sommermonate die Strecke durch Biel am späteren Nachmittag fast auf eine halbe Stunde Durchfahrtszeit verlängern kann). Für die deprimierten Fussballanhänger des FC Basel und des gleichnamigen Einzugsgebiet empfehle ich eigentlich nur diese Anreise- und Rückreiseroute.
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> Das Restaurant "Tanne" in Gaicht bietet nicht nur bestes Egger-Bier an, nein, die daselbst feilgebotenen Köstlichkeiten erinnern ebenfalls an einen perfekten Frankenjura-Aufenthalt (eben daher nicht nur wegen den kurzen, fingerkraftintensiven Touren oder der fränkischen Serviertochter), zumindest was Köstlichkeit und Deftigkeit der Speisen anbelangt.
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> Des Kommentars nun genug - ich hoffe, dass dieser Beitrag nicht zu sehr an selbige des in letzter Zeit leider leider zu selten gewordenen von Egidio erinnern mögen. Aber: In Gaicht gibts selbstverständlich keinen einzigen geschlagenen Griff, wir Erschliesser sind weder impertinent, provinziell, selbstverherrlichend, egoman, welsch noch deppert.
Also: ICh bitte um Besuche, ansonsten werden die Touren noch staubig - let's rock!
